Die Kelter Nr.1 Nov 2007

Liebe Mitbürgerinnen,liebe Mitbürger,

nach einer längeren Pause soll unser lokales Informationsblatt Die Kelter
wieder häufiger erscheinen. Wir wollen Ihnen damit Informationen geben, die Sie so inden üblichen Medien üblicherweise nicht erhalten. Wir freuen uns, wenn Sie uns Ihre Meinung zu diesem Informationsblatt, zu den Inhalten aber auch Ihre Anregungen zukommen lassen.

 

Offenes Ohr für Vereine

Der SPD der Verbandsgemeinde Maikammer ist es ein besonderes Anliegen, die Zusammenarbeit mit den örtlichen Vereinen zu fördern und zu verbessern. Wir wissen nur zu gut, wie wichtig die Vereine und das Ehrenamt für das Dorfleben sind, und unsere Verbandsgemeinde verfügt in dieser Beziehung über ein sehr gutes Fundament. Dies gilt es zu unterstützen.
Die SPD bietet allen Vereinen, die zur Zusammenarbeit bereit sind, Unterstützung und Mitarbeit an. Gerne sprechen wir mit den Vereinsvorständen über ihre Sorgen und Probleme und denken gemeinsam über Lösungsmöglichkeiten nach. Im Rahmen unserer Möglichkeiten wollen wir an den Lösungen mitarbeiten, sei es durch Initiativen in den politische Gremien, Herstellen von Kontakten zu wichtigen Entscheidungsträgern oder durch einfaches „Mithandanlegen“ bei notwendigen Arbeitseinsätzen.
Erste, konstruktive Gespräche mitörtlichen Vereinen gab es bereits wir freuen uns auf weitere. Jede derartige Zusammenarbeit nützt schließlich auch den Bürgern in unserer Verbandsgemeinde. Bitte sprechen Sie uns an.

 

SPD fordert die Einrichtung eines Seniorenbeirats

Alle reden vom demographischen Wandel und davon, dass sich die Politik auf die älter werdenden Menschen einstellen und vorbereiten muss. Ohne Zweifel ist dies richtig, aber das sollte bitte nicht ohne die Senioren geschehen. Ganz wichtig ist es, bei allen die ältere Generation betreffenden Planungen und Entscheidungen auch die Meinungen dieser „Älteren“ mit einzuholen. Das heißt, unsere Senioren sollen sich nicht nur, sie müssen sich bei den sie betreffenden Themen einmischen.
Als Interessenvertretung und als Sprachrohre gegenüber den handelnden Personen wäre ein Seniorenbeirat die richtige Einrichtung Die SPD fordert die Verbandsgemeindeverwaltung auf, zielgerichtet zur Gründung eines Seniorenbeirates als eingetragener Vereininitiativ zu werden. Die SPD wird in den Gremien entsprechende Anträge stellen.
Ein Seniorenbeirat bedeutet, dass die Senioren bereit sein müssen, an der Gestaltung der Orte und bei der Formulierung von Politikaktiv mitzuwirken. Nur dann erfüllt der Seniorenbeirat seinen Sinn.

 

Schullandschaft im Umbruch Stärkung unseres Schulstandortes

Die Eltern sprachen sich mehrheitlich gegen eine Kooperative Gesamtschule an den Standorten Edenkoben und Maikammer und für die Errichtung eines Gymnasiums in Edenkoben aus. Daraufhin wurde das Gymnasium als dreizügige Schule konzipiert. Bereits beider Eröffnung des Gymnasium wurden Schüler für fünf Eingangsklassen aufgenommen.
Zwangsläufig mussten daher Zugangsbeschränkungen kommen. Jetzt wurde angekündigt, dass im nächsten Jahr in die Eingangsklassen keine Maikammerer Kinder mehr aufgenommen werden. Begründet wird das damit, dass die Maikammerer Kinder im Vergleich zu den Kindern der anderen umliegenden Gemeinden einen kürzeren Schulweg zu den Neustadter Gymnasien haben. In Maikammer hat sich nun eine Elterninitiative gegründet, die erreichen möchte, dass die Maikammerer Kinder Platz im Gymnasium finden.
Gleichzeitig mit dem Ansturm auf das Gymnasium Edenkoben ging die Anzahl der Hauptschüler überall, auch in Edenkoben stark zurück. In Edenkoben bestehen bereits freie Schulraumkapazitäten.
Der Wunsch der Eltern, ihrem Kind die bestmögliche Ausbildung zu gewähren, ist verständlich.
Doch stellt sich die Frage, ob das Gymnasium für jedes Kind die optimale Schullaufbahn ist. Mehr als eine gute Alternative ist die Regionale Schule, wie sie in Maikammer und Hambach eingerichtet worden ist. Gerade diese Schulform ermöglicht es den Kindern, für längere Zeit ihre Fähigkeiten und Neigungen zu entwickeln und zu überprüfen. In der Regionalen Schule kann sowohl der Hauptschulabschluss als auch der Realschulabschluss erworben werden. Diese Schulform ist auch so durchlässig, dass sie bei entsprechendem Leistungsvermögen den Kindern einen nahtlosen Übergang in die gymnasiale Oberstufe ermöglicht. Die Entscheidung für die Regionale Schule Maikammer / Hambach war deshalb sowohl bildungspolitisch als auch zur Stärkung des Schulstandortes Maikammer richtig und wurde von der SPD im Verbandsgemeinderat uneingeschränkt unterstützt.
Auch die Regionale Schule muss weiterentwickelt werden durch Erweiterung zu einer Ganztagesschule. „Die Ganztagesschule wird immer deutlicher zum Schrittmacher in der Diskussion über die Weiterentwicklung von Lehr- und Lernkultur“. Dieses Fazit zog Bildungsministerin Doris Ahnen aus der neuen Studie zur Ganztagesschule in Rheinland-Pfalz. Ganztagesschule bedeutet mehr Zeit für Bildung, für individuelle Förderung und für Kreativität. Die Ganztagesschule gewährleistet auch die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Sie ist eine Plattform für neues Lehren und Lernen. Sie fordert und fördert gleichzeitigschwache wie starke Schüler. Die Ganztagesschule stellt insoweit ein erheblich verbessertes Lehr- und Lernangebot dar und stärkt damit die Konkurrenzfähigkeit dieser Schule mit anderen Schulen.
Dieses verbesserte Bildungsangebot benötigt aber mehr Räume, die durch einen Neubau zu schaffen sind. Die personelle Ausstattung der Schule muss mit der Schülerzahl und dem an die Schule gestellten Anspruch einhergehen. Nur wenn auch die Eltern davon überzeugt sind, dass die Regionale Ganztagesschule für ihr Kind die beste Schule ist, kann der Schulstandort Maikammer langfristig gesichert werden. Die SPD Maikammer tritt dafür ein, dass alle hierzu notwendigen Voraussetzungen geschaffen werden. Sie wird den Antrag für die Erweiterung der Regionalen Schule als Ganztagesschule mit aller Kraft unterstützen.

 

Parkdeck in Maikammer

Das im Jahre 2002 mit viel Vorschusslorbeeren hinsichtlich des Ertrags in Dienst gestellte Parkdeck bleibt wohl auf längere Zeit ein Groschengrab. Die damals seitens der SPD geäußerten Bedenken, der Bedarf für ein solches Parkdeck fehle und die Wirtschaftlichkeit werde nie erreicht, wurden vom Ortsbürgermeister vehement zurückgewiesen.
Die Maikammerer SPD würde sich freuen, wenn Herr Schäfer Recht behalten hätte. Leider sieht die Wirklichkeit ganz anders aus. Von den Verantwortlichen erwarten wir ein Konzept, das attraktiver ist und die jährlichen Verluste reduziert.

 

Die Alte Turnhalle, inzwischen ein Schandfleck am südlichen Ortseingang in Maikammer

Mit großem Aufwand wurde kurz vor der Kommunalwahl 2004 für ein neues Dienstleistungszentrum der „alten Turnhalle“ geworben. Nach dem einstimmigen Gemeinderatsbeschluss wurde dieses Projekt zum Wahlkampfthema der CDU. Was aus diesen großspurigen Ankündigungen letztlich geworden ist, sieht jeder Bürger unserer schönen, gepflegten Gemeinde selbst und kann es auch richtig beurteilen. Wie ernsthaft das damalige Konzept verfolgt wurde, sieht jeder, wenn er das Gebäude betritt. Das undichte Dach trägt dazu bei, dass der Verfall des Gebäudes sehr schnell voranschreitet und ein Abriss kaum mehr zu vermeiden sein wird. Man lässt das Gebäude vergammeln und verschandelt damit das Ortsbild. Was bleibt sind Abrisskosten. Abhilfe ist dringend geboten, der Ortsbürgermeister und die ihn tragende Fraktion sind gefordert!

 

Spielplatz „Am Heiligenberg“

Anfang des Jahres 2005 machte eine junge Familie bei einem Spaziergang Halt auf dem Spielplatz „Am Heiligenberg“. Bereits nach etwa 5 Minuten Spielen wurde es ihrem Sohn zu langweilig. Grund dafür war wohl die dürftige Auswahl an Spielgeräten. Außer einer Schaukel waren eine Rutschbahn und zwei Schaukeltiere vorhanden. Der Sandkasten verdiente den Namen eigentlich nicht mehr.
Schon damals waren wir uns einig, dass hier etwas passieren muss. Mitte des Jahres hörten wir dann auch von anderen Eltern, dass die Lage und die Größe des Spielplatzes eigentlich ideal ist, aber der Gesamtzustand der Umgebung und der Spielgeräte wäre ziemlich schlecht.
Der SPD-Ortsverein bemühte sich daraufhin bei der Gemeinde um eine Patenschaft für diesen Spielplatz. Ziel war es, die durch den TÜV festgestellten Mängel an den vorhandenen Spielgeräten zu beheben, weitere attraktive Spielgeräte anzuschaffen und den Gesamteindruck des Platzes zu verbessern. Nach der Zustimmung der Gemeindeverwaltung begannen wir mit den Arbeiten und konnten bis heute einiges erreichen. So werden z. B. alle Sträucher und Bäume regelmäßig geschnitten. Alle Spielgeräte wurden den TÜV-Richtlinien angepasst, alle Spielgeräte sowie die Bänke gestrichen, ein neuer Sandkasten aufgebaut und mit neuem Sand gefüllt, eine Krabbelröhre erstellt, ein Klettergerüst, ein Memoryspiel und eine neue Sitzgarnitur mit Tisch angeschafft und neuer Rasen eingesät. Wir möchten uns nochmals bei allen Helfern, Eltern, Sponsoren, der Gemeinde und den Anwohnern bedanken, die ihre Arbeitskraft, Maschinen, Geld und Zeit zur Verfügung gestellt haben. Ohne deren Hilfe hätten wir das alles nicht erreicht. Auch zukünftig werden wir nicht untätig sein. Auch dabei hoffen wir wieder auf die tatkräftige Mithilfe vieler Eltern. Die Mühen haben sich gelohnt, der Spielplatz wird mittlerweile sehr gut angenommen.

 

Maikammerer Wahrzeichen

Der SPD-Ortsverein hat auch die Patenschaft für die Bepflanzung und Pflege um das Kreuzes an der St. Martiner Straße übernommen. Dieses Fachwerkhaus mit Kreuz ist mit die bekannteste Sehenswürdigkeit Maikammers.
Noch bevor die Gemeinde aufgerufen hat, sich um die öffentlichen Grünflächen zu kümmern, haben wir uns 2005 zu dieser Patenschaft entschlossen. Der Grund war, dass der Bauhof einfach nicht genug Zeit und Personal hat, um alle Grünflächen zu versorgen.
Das Unkraut hatte die sonstige Bepflanzung rund um das Kreuzkomplett überwuchert. Wir entschieden uns deshalb dazu, alles neu zu machen, nur die beiden Feigenbäume sollten bleiben. Neben zwei Rosenstämmchen pflanzten wir noch verschiedene Bodendecker und vier Lavendelsträucher. Die beiden Rosenstämmchen wurden nachträglich noch in Blumentöpfe umgesetzt, um sie besser raus- und wieder reinsetzen zu können, damit sie beim Aufbau des Altars für die Fronleichnamsprozession nicht mehr stören. Schließlich haben wir die Fläche noch komplett mit Rindenmulch abgedeckt.
Nach dieser Grundbepflanzung besteht die Hauptarbeit nun darin, das Unkraut zu jäten, die Pflanzen während der Sommerperiode zu gießen und den weggeworfenen Müll zu beseitigen.

 

Hugo Treber, SPD Fraktionsvorsitzender im Ortsgemeinderat Kirrweiler

Seit 1989 im Gemeinderat setzt sich Hugo Treber für die Belange seiner Heimatgemeinde ein. Mit Tatkraft und guten Ideen versucht er, eine gute, fortschrittliche und gerechte Politik zu machen. Doch die Möglichkeiten einer kleinen Fraktion sind eingeschränkt. Unser Ziel ist es, durch gute Arbeit zu überzeugen und die Wähler zu bitten, uns bei der nächsten Wahl 2009 mit mehr Vertrauen auszustatten

 

Neue Ideen und Aktivitäten für den demografische Wandel

Dass die Menschen immer länger gesund leben können, ist gut so. Aber dies wirft auch Fragen auf, die die Kommunalpolitik beantworten muss.
Sind unsere Dörfer noch altersgerecht? Die SPD Kirrweiler hat sich intensiv mit dieser Frage beschäftigt und sieht hier noch große Handlungsbedarf. Beispielsweise fehlt es an Ruhebänken auf dem Weg zum Bahnhof oder zum Sportplatz. Die Versorgung älterer, nicht mehr mobiler Menschen mit Medikamenten muss verbessert werden. Bordsteinkanten sind für ältere Menschen oft schwer überwindbare Hindernisse.
Die SPD Kirrweiler – an der Spitze Hugo Treber und Manfred Kaiser – werden sich künftig verstärkt diesen Themen widmen und versuchen, schrittweise Verbesserungen herbeizuführen. Dies wollen wir aber nicht nur für die Senioren, sondern gemeinsam mit den Senioren tun. Deshalb werden wir mit den älteren Mitbürgern in Kirrweiler Kontakt aufnehmen.

 

Wer uns findet – findet uns gut "SPD St. Martin"

Auch 2007 benötigen wir wieder fleißige Helfer, die unsere Blumenzwiebel-Pflanzaktion tatkräftig unterstützen. Von der SPD-Fraktion St. Martin wurde diese Aktion 2003 ins Leben gerufen und wird bis heute jährlich durchgeführt.
Laut Ortsbürgermeister Manfred Lameli werden Schwerpunkte der diesjährigen Pflanzung wiederum die Ortseingänge, das Bildhäusel, die Dalberg-Bank sowie die neue Sitzgruppe am Wein- und Steinlehrpfad sein. St. Martin wird dann im Frühjahr2008, wie jedes Jahr, eine einladende, blumenreiche Gemeinde sein. Die Termine können bei Dieter Weber Tel. 7270 und Manfred Lameli, Tel. 4302 erfragt werden.

 

Gästeführer aus dem Jahr 1927

1927 ist der erste Gästeführer von St. Martin durch den Kunstmaler Richard Platz herausgegeben worden. Ortsbürgermeister Manfred Lameli hat dieses Buch überarbeitet und mit Hilfe des Fördervereins St. Martin als detailgetreue Faksimile-Ausgabe mit dem damaligen Inseraten-Anhang neu herauszugeben.
Im Frühsommer 2007 konnte dieser Gästeführer in der Kulturscheune zusammen mit einer Bilderausstellung des Kunstmalers einem großen und begeisterten Publikum vorgestellt werden. Lesenswert ist dieser Gästeführer mit seinen Illustrationen, Texten und Zeichnungen, nicht nur von Richard Platz, allemal. War er doch damals schon herausgegeben worden „zur weiteren Erstarkung des Weinkonsums und des schon bedeutenden Fremdenverkehrs“.
Das 94-seitige Werk kann in den Büros für Tourismus St. Martin und Maikammer für 16,80€ erworben werden. Ein originelles Zeitzeugnis und ausgefallenes Geschenk für viele Anlässe.

 

Impressum:
Herausgeber: SPD Ortsverein Verantwortlich:
Alexander von RettbergBurgunderweg 567487 Maikammer
Redaktion und Texte:
Bernhard Blumenstiel, Dr. Ernst Ecker, Willi Faul, Manfred Lameli, Alexander v. Rettberg, Markus Sell
Gestaltung:
Dr. Ernst Ecker

 

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