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SPD der Gemeinden St.Martin, Maikammer, Kirrweiler

Bürgermeisterkandidat St.Martin

Kai Rieth

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, Liebe Freunde, Liebe Genossinnen und Genossen

am 25. Mai 2014 sind Kommunal- wahlen. An diesem Tag wird der Ortsgemeinderat und auch der Ortsbürger- meister wieder neu gewählt. Wie ihr sicher erfahren habt, wird der derzeitige Ortsbürger- meister der SPD, Manfred Lameli, nach 13-jähriger Amtszeit nicht mehr antreten. Ich möchte den "Roten Faden" von Manfred aufnehmen und bewerbe mich für das Amt des Ortsbürgermeisters für St.Martin.
 

Warum bin ich der Richtige für das Amt des Ortsbürgermeisters?

Meine beruflichen Qualifikationen:
Seit 30 Jahren arbeite ich als Chemotechniker bei der BASF und habe Erfahrung in den Bereichen Mitarbeiterführung, Qualitätsmanagement, Projektleitung und Verwaltung. Mein derzeitiger Arbeitsschwerpunkt liegt in der firmeninternen Erwachsenenweiterbildung.

Meine politischen Qualifikationen:
Als Mitglied im Ortsgemeinderat, im Bauausschuss und mit 10-jähriger politischer Arbeit bin ich kommunalpolitisch erfahren.
Seit einigen Jahren bin ich stellvertretender Vorsitzender des SPD-Ortsvereins der VG-Maikammer und ebenfalls aktiv im Landesvorstand einer SPD-Arbeitsgemeinschaft.

Meine persönlichen Qualifikationen:
Durch meine beruflichen Stationen als Laborleiter und in der Erwachsenenweiterbildung habe ich täglich mit verschiedenen Menschen und ihren unterschiedlichen Ansichten zu tun. Deshalb bin ich es gewohnt, unterschiedliche Interessen zu einer gemeinsamen Lösung zusammen zu führen. Eine Aufgabe, die auch Durchsetzungsfähigkeit und Ausdauer erfordert.

Ich gehe aktiv auf Menschen zu und habe ein offenes Ohr für die unterschiedlichsten Belange. Fairness und eine vertrauensvolle, parteiübergreifende Zusammenarbeit zum Wohl der Gemeinde sind mir ein besonderes Anliegen.

Ich ergreife gerne die Initiative, bin lernfähig, offen für Neues, habe Ideen und setze diese um. Ich sehe ich mich als kreativen Querdenker, der den Mut hat, auch über unbequeme Dinge nachzudenken, sie anzusprechen und Lösungen herbei zu führen.

 

Warum will ich Ortsbürgermeister werden?

Weil ich meinen Ort liebe!

Seit meiner Jugend engagiere ich mich ehrenamtlich in vielen Bereichen für mein St. Martin.
Es bereitet mir Freude, mit Gleichgesinnten mein Bestes für das Wohl des Dorfes zu geben.

Mein Herz schlägt für St. Martin!

 

All diese Punkte und besonders die Zustimmung aus der Bevölkerung und der Fraktion, haben mich dazu bewogen, mich nun um dieses Amt zu bewerben.
Was mir ausserdem die Entscheidung erleichtert hat: Die BASF als Arbeitgeber unterstützt das Ehrenamt und bietet dementsprechend auch die Möglichkeit die Arbeitszeit zu reduzieren, damit das Ehrenamt in erforderlichem Maße ausgeübt werden kann!

 

Ziele die ich als Ortsbürgermeister verfolgen bzw. weiterführen möchte:
Oberste Priorität hat der Neubau des Kindergartens, den wir von der SPD-Fraktion immer wieder im Ortsgemeinderat zur Sprache gebracht und begründet haben und nun auch mit Nachdruck vorantreiben. Ich möchte hierbei auch Hand in Hand mit den Verantwortlichen der Kirche zusammenarbeiten, damit der Erbbaurechtsvertrag zur Zufriedenheit aller unterzeichnet werden kann. Durch den Neubau ergibt sich auch ein weiteres Ziel, nämlich langfristig den Erhalt der Grundschule zu sichern. Ein Neubau des Kindergartens ist mit einer finanziellen Belastung der Ortsgemeinde verbunden, jedoch aus verschiedenen Gründen sinnvoll und wichtig.
Der meines Erachtens wichtigste Grund ist: die Attraktivität von St.Martin für junge Familien zu steigern und somit die Entscheidung zu fördern in St.Martin eine neue Heimat zu finden bzw. hier zu bleiben.

Was will ich als Ortsbürgermeister noch tun?

Förderung der Lebenskultur für die Bürgerinnen und Bürger:

  • Mit einem Neubau des Kindergartens werden die Weichen zum Erhalt der Grundschule gestellt. Den für den Neubau bereits einstimmig gefassten Grundsatzbeschluss möchte ich bestmöglich umsetzen.
  • St. Martin muss für junge Familien wieder attraktiver werden, hierbei können Fördermöglichkeiten für Alt- und Neubauten von Bund und Land unterstützen. Ich möchte als Ortsbürgermeister eine Erschließung des Neubaugebietes unter Federführung der Gemeinde sicherstellen, um als Gemeinde Einfluss auf die Ausgestaltung zu nehmen.
  • Modernes Wohnen bei gleichzeitigem Erhalt des historischen Ortsbildes ist ein Spannungsfeld. Eine zeitgemäße Anpassung der 20 Jahre alten Gestaltungssatzung in Zusammenarbeit mit der Denkmalbehörde ist inzwischen notwendig.
  • Ich möchte eine Demokratie leben, in der man Bürgerinnen und Bürger in Entscheidungsfindungen einbindet und das Ehrenamt und das örtliche Vereinsleben fördert. Zum Beispiel müssen in Bürgergesprächen die Ideen der Bürgerinnen und Bürger aufgenommen werden. Denn es gibt viele gute Ideen in St. Martin, die leider zu oft nicht gehört werden. Eine gute Idee sollte aber immer willkommen sein.


Dorfentwicklung, Tourismus, Weinbau und Gastronomie:

  • Verantwortungsbewusste und sinnvolle Dorf- und Landschaftsentwicklung und entsprechender Umgang mit unserem natürlichen Umfeld.
  • Ich stehe dafür ein, dass zur kulturellen Bereicherung des Dorfes, ein generelles Konzept für den Bereich "Alte Kellerei" / Kulturscheune entwickelt wird.
  • Konzepte für die Bereiche Stöckelfeldpark / Minigolfplatz und Parkplatz „Grüner Baum“ erarbeiten bzw. weiterführen.
  • Fortführung der Straßensanierungen sowie das innerörtliche Verkehrskonzept zusammen mit den Bürgerinnen und Bürgern und ihren Erfahrungen weiterentwickeln.

 

  • Abschluss der Arbeiten auf dem Spielplatz Stöckelfeld (mit dem von den Kindern gewünschten Baumhaus, incl. der Idee von mir, eine Hängebrücke mit Turm zu errichten)

„Die Einwohnerzahlen müssen wieder steigen und dürfen nicht weiter fallen.“

 

Vision:
Ausserdem würde ich gerne eine Idee von Manfred Lameli weiterverfolgen wollen. Nämlich die, einen Aussichtsturm aus Holz auf dem Hochberg zu errichten. Der Hochberg ist mit 635m nur 38m tiefer als die Kalmit und würde somit einen tollen Rundblick bieten. Ich bin begeistert von dieser Idee. Dieser Turm könnte als weitere Attraktion von St. Martin zum Anziehungspunkt für Bürger und Gäste werden.

 

Zur Fusion der Verbandsgemeinden Maikammer und Edenkoben bin ich der Meinung, man soll nun die Kommunalreform nicht länger verweigern, sondern annehmen, die Chancen die sie bietet ergreifen, Synergien nutzen und voneinander Lernen !
Wichtig hierbei ist es, die "betroffenen" Personen mit zu nehmen und einzubinden.

 

Als Ortsbürgermeister, würde ich mir nicht die Rosinen rauspicken wollen, sondern die Aufgaben zwischen Beigeordneten, Ratsmitgliedern und freiwilligen/ehrenamtlichen Bürgern interessensgemäß so verteilen, dass jeder zeigen kann, was in ihm steckt, um damit auch die ehrenamtliche Arbeit im Ort zu forcieren. (mir z.B. macht es aktuell sehr viel Spass, die Neugestaltung des Spielplatzes federführend mit zu organisieren und dabei auch weitere Ideen zusammen mit anderen zu entwickeln.)

 

 

Informationen zu mir:
Mein Name ist Kai Rieth, ich bin 45 Jahre alt, in St. Martin geboren und aufgewachsen und somit mit den Belangen und Bedürfnissen der St. Martiner vertraut.
Mein leidenschaftlichstes Hobby ist die Fotografie und Bildbearbeitung, ausserdem liebe ich die Natur, gehe gerne wandern, sowohl im Pfälzer Wald als auch in den Alpen und fahre gerne Motorrad.

In meiner Freizeit bin ich in örtlichen Vereinen, wie beispielsweise der Laienspielgruppe und im Feuerwehrverein aktiv und helfe auch gerne bei anderen Vereinen.

Beruflich:

  • seit 1984 in der BASF SE in Ludwigshafen
  • 1984 Ausbildung zum Chemielaborant
  • 1990 Weiterbildung zum Chemotechniker
  • 2003 - 2008 Laborleiter eines QS-Labors (Qualitätssicherung von Produktionsbetrieben) mit Führungsverantwortung des Laborpersonals
  • 2009 - 2010 im Qualitätsmanagement der Abteilung
  • und da nichts so beständig ist, wie die Veränderung habe ich vor 3 Jahren eine ganz neue Herausforderung angenommen und bin seit Anfang 2011 in der BASF-internen Erwachsenen-Weiterbildung tätig. Ich führe dort u.a. Schulungen und Seminare durch und bin an der Weiterentwicklung von Qualifizierungskonzepten für die BASF beteiligt. Was mich in diesem Zusammenhang sehr begeistert, ist das Thema "Gehirngerechtes Lernen und Lehren" (Suggestopädie).

 

Ich bin schon sehr gespannt auf die hoffentlich vielfältigen Fragen, Diskussionen und Anregungen mit euch und allen Mitbürgerinnen und Mitbürgern vor der Wahl.
Wenn Ihr Fragen zur mir, meiner Kandidatur oder meinen Zielen habt, freue ich mich wenn ihr mich kontaktiert.

 

Mein Herz schlägt für St. Martin

"Ich freue mich, wenn Sie mir die Chance geben, den Ort gemeinsam zu gestalten und weiter zu entwickeln."

weitere Infos unter: www.kai-rieth.de

 

 

Enden möchte ich heute mit einem Zitat von Willy Brandt, mit dem ich mich sehr identifizieren kann:

"Fortschreibung der Vergangenheit ergibt noch keine Zukunft"

Euer Kai Rieth

 

SPD, die aktivste Partei in und für St.Martin,
immer nah am Bürger.

 

Kontakt:
Kai Rieth, Haardtgasse 8, 67487 St.Martin,
Tel. 06323 / 989240 oder 0170 / 8345559 mail@kai-rieth.de

 
 

Termine

Alle Termine öffnen.

10.01.2019, 19:00 Uhr KV SÜW- "Kommunale Finanzen"

24.01.2019, 19:00 Uhr KV SÜW - "Pressearbeit im Ortsverein"

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