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SPD der Gemeinden St.Martin, Maikammer, Kirrweiler

Kelter Nr.7 Dez 2010

Weinbau und Oenologie, Studiengang ist Erfolgsgeschichte

Der Landtagsabgeordnete Wolfgang Schwarz berichtet
In Rheinland-Pfalz produzieren etwa 12.000 Betriebe auf ca. 64.000 ha Wein. Mit etwa 70 % der gesamten deutschen Weinerzeugung ist Rheinland-Pfalz das Weinland Nummer 1 in Deutschland. Im jährlichen Durchschnitt werden im Land ca. 6,5 Mio. hl Wein erzeugt; der Exportanteil liegt bei etwa 90 % des deutschen Weinexports. Der Weinbau in Rheinland-Pfalz ist erfolgreich! Und diesen Erfolg verdanken wir unseren gut ausgebildeten Winzerinnen und Winzern. Diese anerkannt gute Ausbildung findet durch die Weinbaubetriebe, die Berufs- und Fachschulen, die Technikerschule in Bad Kreuznach und seit dem Wintersemester 2009/10 durch den dualen Bachelor-StudiengangWeinbau und Oenologie beim DLR (Dienstleistungszentrum Ländlicher Raum) in Neustadt-Mußbach statt.
In diesem Studiengang erwerben die Studierenden wissenschaftliche Kenntnisse in den Bereichen Weinbau, Oenologie aber auch Ökonomie und durchlaufen parallel dazu eine Winzerlehre. Das Interesse an diesem Studiengang war von Beginn an groß. Im Ausschuss für Landwirtschaft und Weinbau war ich großer Befürworter dieses Studienganges, daher freut mich dieser Erfolg besonders. Ich halte deshalb engen Kontakt zur neuen Fachhochschule in Neustadt.
Auf meine Initiative hin, besuchten nun die Landwirtschafts- und Weinbauexperten der SPD-Fraktion das DLR in Neustadt sowie einen Kooperationsbetrieb, um sich über den neuen Studiengang zu informieren. Daneben galt der Besuch auch der RLP AgroScience GmbH, die dem DLR angeschlossen ist. Der Leiter des DLR, Dr. Hans-Peter Lorenz, informierte gemeinsam mit den Abteilungsleitern des Kompetenzzentrums Weinforschung am DLR und den Geschäftsführern der RLP AgroScience GmbH über die aktuellen Forschungsprojekte, die auch international große Anerkennung genießen.
Neben der angewandten Forschung zu Weinanbau und Weinausbau und zur Phytomedizin im Weinbau, die unter anderem über Krankheiten und Schädlinge an Reben forscht, war vor allem der duale Bachelor-Studiengang Weinbau und Oenologie Schwerpunkt dieses Informationsbesuches beim DLR.
Die hohe Akzeptanz des Studiengangs konnte der Studiengangleiter Prof. Dr. Fischer vom Kompetenzzentrum Weinforschung des DLR anhand der stetig anwachsenden Bewerberzahlen eindrucksvoll belegen: 30 Studienplätze waren geplant. Zum Herbst 2010 haben sich 46 und für den Herbst 2011 bereits 56 Studienanfänger beworben. Darunter sind Bewerber aus anderen Bundesländern und aus dem Ausland. Da sich bundesweit inzwischen 159 Kooperationsbetriebe beteiligen, ist zu erwarten, dass die vermittelten Qualifikationen vom Arbeitsmarkt gesucht werden. Die Planung und Durchführung des neuen Studiengangs erfolgt in Zusammenarbeit mit den drei Fachhochschulen Bingen, Kaiserslautern und Ludwigshafen sowie dem Kompetenzzentrum des DLR Rheinpfalz. Die erforderlichen Baumaßnahmen zur Unterbringung des Studienganges machen ebenfalls gute Fortschritte.
Nach dem Besuch beim DLR war ich mit den Kolleginnen und Kollegenaus dem Arbeitskreis Landwirtschaft und Weinbau im Weinbaubetrieb Dengler-Seyler in Maikammer zu Gast, um auch aus der Sicht eines Kooperationsbetriebes etwas mehr über den neuen Studiengang zu erfahren. Das renommierte Familienweingut Dengler-Seyler bildet einen Studierenden im praktischen Teil des Studiengangs aus. Sowohl der Studierende als auch Herr Seyler vom Weingut berichteten über ihre bisherigen Erfahrungen mit dem Studiengang, beide äußerten sich absolut positiv.
Als Fazit stelle ich fest, dass der eingeschlagene Weg mit dem neuen Studiengang beim DLR absolut richtig ist. Es war gut und folgerichtig, dass Rheinland-Pfalz als größtes weinbautreibendes Bundesland die Initiative für diesen dualen Studiengang ergriffen hat.

 

Realschule plus Maikammer-Hambach

Lange hat es gedauert, bis der Neubau der Realschule Plus Maikammer-Hambach in „trockenen Tüchern“ war. Der Landkreis Südliche Weinstraße hat im September 2008 entschieden, in Maikammer für die jetzt Integrative Realschule plus eine neue Schule zu bauen. Die zähen Verhandlungen der Kreisverwaltung SÜW mit der Stadt Neustadt wegen der Finanzierung des Neubaus haben den Fortschritt der Planung und damit den Baubeginn immer wieder verzögert. Letztlich wurde eine Einigung erzielt, bei der sich Neustadt an den jährlichen Unterhaltskosten angemessen beteiligt. Landrätin Theresia Riedmaier (Landkreis SÜW), Bürgermeister Ingo Röthlingshöfer (Stadt Neustadt) und Bürgermeister Karl Schäfer (Verbandsgemeinde Maikammer) unterzeichneten die Zweckvereinbarung für die Realschule plus Maikammer-Hambach
Im Januar 2011 soll nun endlich der erste Spatenstich erfolgen.
Der Neubau, 60 m lang und 20 m breit, wird nördlich der neuen Turnhalle errichtet werden. In dem neuen Gebäude werden neben den Klassenzimmern und Fachräumen, eine Lehrküche, ein Speiseraum, ein Mehrzweckraum und die Verwaltung für die Schulleitung untergebracht sein. Die Architektengemeinschaft Knauth in Landau und Becker-Ritzmann in Neustadt haben das Gebäude entsprechend den neusten Energierichtlinien geplant. Die Schule wird an das örtlichen Nahwärmenetz auf Holzhackschnitzel-Basis angeschlossen und wird für eine Photovoltaik-Anlage vorgerüstet.
Die neue Schule wird, wie die bestehende, dreizügig für die Klassenstufen 7 bis 10 angelegt. Es werden also maximal 360 Schüler (12 Klassen je 30 Schüler) unterrichtet werden. Die Hauptnutzfläche des Neubaus wird 2.407 qm betragen. Die Kosten betragen 7,1 Millionen Euro.
Nach dem Willen des Verbandsgemeinderates und des Kreistages wird künftig der Landkreis SÜW Schulträger sein. Die neue Schule wird die Region um Maikammer aufwerten und die hervorragende Bildungslandschaft an der Südlichen Weinstraße und in Neustadt ergänzen.
Die SPD Maikammer freut sich sehr, dass die Entscheidung für einen Neubau gefallen ist. Damit wird in die Maikammerer Zukunft investiert. Die Hauptlast der Kosten trägt dabei der Landkreis SÜW und das Land Rheinland-Pfalz.
Wir hoffen, dass die geplante Bauzeit von einem Jahr eingehalten werden kann, damit im Sommer 2012 die ersten Schüler „einziehen“ können.

 

Jungweinprobe im Bunker

Die Jungweinprobe im St. Martiner Bunker war wieder ein voller Erfolg, das ist vor allem den St. Martiner Winzern, Bürgern,
Gästen sowie den Ausstellern zu verdanken.
Bei dieser 2. Bunkerweinprobe waren mehr Gäste erschienen als bei der Weinprobe 2009. Besonderer
Dank gilt vor allem Dieter Weber und seiner Truppe, die in mühevollem Einsatz den Bunker hergerichtet haben.
Die Besucher wurden in dem in Farben und Lichtspielen beleuchteten Bunker „verzaubert“.
Für Essen, Trinken, Kaffee und Kuchen war reichlich gesorgt.
Die Winzer und Aussteller hatten ihre Stände wieder originell gestaltet.
Weitere Informationen und viele Bilder finden Sie unter

www.Bunkerweinprobe.de.

Im Bunker kann man sich wohl fühlen; das hatte sich auch bis nach Mainz in die Landesregierung herumgesprochen.
Unser Ministerpräsident Kurt Beck hat sich kurzfristig angekündigt und war von der Athmosphäre so angetan, dass er doppelt so lange geblieben ist wie geplant.
Wir hoffen, dass die nächste Jungweinprobe am Samstag den 7. Mai 2011 wieder ein toller Erfolg wird.
Es wurden schon neue Ideen diskutiert, die wieder genussvolle und abwechslungsreiche Stunden bieten werden

 

Sicher im Alter

Der SPD-Ortsverein Maikammer veranstaltete mit dem Landtagsabgeordneten Wolfgang Schwarz ein Themencafé mit dem Titel „Sicher im Alter – gewappnet gegen kriminelle Tricks“. Schwarz war lange Jahre Polizeibeamter und dort in verschiedenen Funktionen tätig; er konnte deshalb aus einem reichen Erfahrungsschatz berichten. Zahlreiche ältere Bürger aus der Verbandsgemeinde nahmen die Einladung an und informierten sich. Die SPD Maikammer sorgte für die Bewirtung und lud zu Kaffee und Kuchen ein. Aufgrund der regen Teilnahme wird es sicher weitere Themencafés zu interessanten Problemen geben.

 

Spielplatz im Stöckelfeld

Auf Anregung der SPD Gemeinderatsfraktion St. Martin hat sich Herr Norbert Schäfer vom Ingenieurbüro für Grünplanung in Klingenmünster im Herbst 2009 mit Mitgliedern des Gemeinderates den Spielplatz im Stöckelfeld angeschaut. Herr Schäfer ist Spezialist für „Naturnahe Spiel- und Erlebnisräume“ für Kinder.
Das vorhandene Gelände im Stöckelfeld ist bestens geeignet für eine differenzierte Raumgliederung und eine abwechslungsreiche Geländemodellierung. Ein zugekauftes Gelände auf der anderen Seite des Baches wird zusammen mit dem Bachlauf mit einbezogen. Es sollen nur wenige Spielgeräte aufgestellt werden, diese werden in den Spielfluss integriert. Es werden solche Spielgeräte bevorzugt, die für mehrere Kinder geeignet sind, z. B. Doppelrutschen, Kletternetze, Trampolin.
Im Vordergrund für die naturnahe Spielgestaltung soll aber nicht einfach das Aufstellen von Spielgeräten stehen. Vielmehr sollte im Rahmen einer Gesamtplanung eine differenzierte und vielfältige Gestaltung des zur Verfügung stehenden Raumes stehen. Ein abwechslungsreiches, in kindgerechten Dimensionen modelliertes Gelände mit Hügeln und Mulden bietet den Kindern unterschiedliche Räume mit einer Atmosphäre, in der sich die Kinder geborgen fühlen können. Naturmaterialien wie Erde, Sand, Steine, Hölzer, Blüten und Früchte ermöglichen ursprüngliche Sinneserfahrungen und fördern die Kreativität der Kinder immer wieder aufs Neue.
Durch die unterschiedliche Topografie des Geländes und durch vielfältige Kletter- und Balanciermöglichkeiten entwickeln und trainieren vor allem jüngere Kinder ihre motorischen Fähigkeiten auf ganz natürliche Weise. Den Kindern soll damit eine vielfältige Sinnesaktivität ermöglicht werden, die heute zunehmend mit der Technisierung abhanden kommt.
Wer schon mal versucht hat, auf einer nassen, glitschigen Holzrampe eine Steigung zu bewältigen, oder Kinder dabei beobachtet hat, wie sie es trotz zahlreicher Misserfolge immer wieder und wieder probieren und dann stolz und glücklich sind, wenn sie es dann endlich geschafft haben und schließlich von neuem beginnen, der begreift, dass man für ein vielfältiges Bewegungsangebot nicht unbedingt teure Spielgeräte braucht.
Um den Eltern auch gleich einige Ängste zu nehmen: auf naturnahen Spielplätzen passieren laut Statistik weniger Unfälle, als auf denen, die konventionell angelegt sind.
Kinder sollen dabei auch die Erfahrung machen, dass es auch beim Spielen ohne Zusammenarbeit nicht geht. Beim Spiel mit Wasser an einer mechanischen Handpumpe kann man entweder pumpen oder matschen, aber nicht beides gleichzeitig. Einer muss pumpen, der andere kann dann mit dem Wasser spielen. Hier geschieht soziales Lernen nebenbei, ohne Ermahnung und pädagogisch erhobenen Zeigefinger. Die Kinder wechseln sich ab, da jeder einmal dies und das tun will.
Aus Vertretern aller interessierten Personen und Gruppen wurde eine Arbeitsgruppe gebildet. Bisher hat die Arbeitsgruppe zusammen mit Herrn Ing. Schäfer einen Plan für den Spielplatz erstellt. Der Plan wurde vom Gemeinderat inzwischen beschlossen. Im kommenden Frühjahr soll mit den eigentlichen Arbeiten begonnen werden. Die Arbeitsgruppe wird dann die Aufgaben delegieren, die anstehenden Baumaßnahmen organisieren und den zeitlichen Rahmen festlegen. Vor allem aber sollten die Kinder an der Planung und später an der Umsetzung beteiligt werden, denn die Mädchen und die Jungen sind die Experten für eine kindgerechte Gestaltung.

 

Verwaltungsreform

Das 1. Landesgesetz zur Verwaltungsreform ist in Kraft. Dieses Gesetz will die Leistungsfähigkeit und die Verwaltungskraft der Kommunen stärken. Verbandsgemeinden, die nicht mindestens 12.000 Einwohner haben, werden nach diesem Gesetz spätestens bis zum Jahre 2014 zwangsweise mit benachbarten Kommunen zusammengeschlossen, wenn nicht spätestens bis Mitte 2012 eine solche Zusammenlegung freiwillig erfolgt ist. Die Gebietsänderung der betreffenden Kommunen wird dann aufgrund eines Gesetzes 2013 vollzogen. Das Verfahren hierzu ist schon gesetzlich geregelt.
Die Vertreter der SPD der Verbandsgemeinde Maikammer setzen sich seit Beginn der Reformdiskussion bei der zuständigen Stelle (Innenministerium) für den Erhalt der Verbandsgemeinde ein.
Schon im Februar 2009 diskutierten Vertreter der SPD der Verbandsgemeinde Maikammer mit dem Innenminister Karl Peter Bruch die Verwaltungsreform. Am 24.06.2010 gab es in Mainz ein weiteres Gespräch zwischen dem Innenminister und den Vertretern der Fraktionen der SPD und der BL. In diesem Gespräch wurden alle Möglichkeiten erörtert, die eine Fusion der beiden Verbandsgemeinden Maikammer und Edenkoben entbehrlich machen könnten.
Der Innenminister ist der Überzeugung, dass die Voraussetzungen für eine Vermeidung der Zwangsfusion in unserem Falle tatsächlich und auch rechtlich nicht vorliegen.
Ministerpräsident Kurt Beck, Landrätin Theresia Riedmaier und unser Landtagsabgeordneter Wolfgang Schwarz, die alle für die Gebietsreform eintreten, kennen selbstverständlich die klare und eindeutige Position der SPD-Verbandsgemeinderäte, die allen Beschlüssen des Verbandsgemeinderates zum Erhalt der Verbandsgemeinde zugestimmt haben. Der Verbandsgemeinderat in seiner Gesamtheit Ist sich darin einig, dass alle sich aufzeigenden Möglichkeiten zur Verhinderung einer solchen Fusion ausgeschöpft werden müssen.

 

Gut leben im Alter

Auch im Alter sollen die Menschen in unseren Gemeinden gut leben können, unabhängig davon, ob sie aktiv und fit sind oder Unterstützung benötigen. Dazu hat die SPD des Landes Rheinland-Pfalz einen Aktionsplan vorgelegt, der bereits vorhandene Maßnahmen bündelt und weitere Schritte für eine zukunftsorientierte Seniorenpolitik und ein solidarisches Miteinander aufzeigt.
Eines ist den meisten Menschen – ob alt, ob jung, ob mit oder ohne Hilfebedarf – gemeinsam, sie wollen alle, so lange es geht, in den eigenen vier Wänden leben. Das selbstbestimmte Leben und Wohnen im Alter muss deshalb eine zentrale Stelle in der Landes- und Kommunalpolitik haben. Die Landesregierung fördert mit finanzieller Unterstützung die Schaffung von barrierefreiem Wohnraum und insbesondere die technische Unterstützung, die ältere Mitbürger in ihrem Zuhause benötigen.
Neuen Wohnmöglichkeiten außerhalb eines Seniorenheimes, beispielsweise in Wohn- und Hausgemeinschaften, gehört die Zukunft. Deshalb müssen solche Projekte mit aller Kraft gefördert werden.
Auch beim Pflegebedarf ist es den Menschen wichtig, ihre Selbstständigkeit so weit wie möglich zu erhalten. Die Initiative „Menschen pflegen“, die von der SPD-geführten Landesregierung vor acht Jahren begonnen wurde, hat zu einer vorbildlichen pflegerischen Versorgung in unseren Gemeinden geführt. Ein wichtiges Element der Pflegestruktur ist die Einrichtung von Pflegestützpunkten. Hier finden pflegebedürftige Menschen und ihre Angehörigen Rat, Hilfe und eine umfassende Begleitung. Der für unsere drei Gemeinden zuständige Pflegestützpunkt ist in Neustadt, Rotkreuzstraße 2; Ansprechpartner ist dort Herr Michael Tossmann, Telefon 06321/93789-11.
Die SPD in Rheinland-Pfalz macht sehr gute Politik für Seniorinnen und Senioren. Sie kennt die Sorgen und Nöte und schafft die Voraussetzungen für ein „Gutes Leben im Alter“. Wolfgang Schwarz, der Abgeordnete unseres Wahlkreises, ist ein guter Anwalt und Vertreter in Mainz für alle Belange der älteren Mitbürgerinnen und Mitbürger der Verbandsgemeinde Maikammer.
Deshalb bitten wir bei der Landtagswahl am 27. März nächsten Jahres um Ihre Stimme und damit um Unterstützung für Wolfgang Schwarz. Helfen Sie mit, dass unsere Gemeinden in Mainz weiterhin gut vertreten sind.

Kinderfreundliches Rheinland-Pfalz

Nur in Rheinland-Pfalz ist die Bildung vom Kindergarten bis zum Erststudium gebührenfrei. Dadurch wurde auch mehr Chancengleichheit und Chancengerechtigkeit für alle Bürger geschaffen. Der Kindergarten ab 2 Jahren ist seit August 2010 kostenfrei. Familien mit 2 Kindern sparen dadurch etwa 800 € pro Jahr.
Damit ist auch eine intensive frühkindliche Betreuung gewährleistet, wenn beide Eltern ganztägig beruflich tätig sind. Aber auch eine optimale Vorbereitung auf die Schule wird damit erreicht.
Über den beitragsfreien Kindergarten wurde mit der Verteilung von Brotdosen an die Eltern informiert. Diese Brotdosenverteilung hat sich in Rheinland-Pfalz seit Jahren bewährt.

 

Buswartehäuschen in Kirrweiler

Auf Antrag der SPD wurden in Kirrweiler an den Bushaltestellen ein Wartehäuschen am Heuweg und ein Unterstand bei der VR-Bank errichtet.
Endlich haben die Schülerinnen und Schüler eine gute Möglichkeit, sich bei Regen, Schnee und starkem Wind unterzustellen, bis der Bus kommt.
Der Unterstand bei der VR-Bank wird von den Senioren auch gerne zu einem Plausch benutzt.

Der Bürger- und Mitgliedertreff des SPD-Ortsvereins der Verbandsgemeinde Maikammer wird abwechselnd in einer der drei Gemeinden stattfinden. Hierzu sind alle Bürger, Mitglieder und Freunde der SPD eingeladen; es besteht die Möglichkeit, kommunalpolitische und sonstige politische Themen anzusprechen und ausgiebig zu diskutieren. Die Mitteilung über Termin, Ort und Zeit erfolgt in der Rheinpfalz.

 

Wollen Sie mehr Informationen über die SPD, schreiben Sie uns:

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Besuchen Sie unsere Internetseite unter http://www.SPD-Maikammer.de, dort können Sie unter KONTAKT Wünsche, Anregungen und Fragen übermitteln. Wir werden dann auf Sie zukommen.
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Impressum:
Herausgeber: SPD-Ortsverein
Verantwortlich:
Markus Sell
Traminerweg 14
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Termine

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24.01.2019, 19:00 Uhr KV SÜW - "Pressearbeit im Ortsverein"

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09.12.2018 19:38 Europa ist die Antwort
Die kommenden Jahre werden entscheidend dafür sein, ob wir die großen Aufgaben der Zeit gemeinsam anpacken – und bewältigen. Ob wir der europäischen Idee neuen Schub geben. Oder ob der Weg zurück führt in nationalstaatliches Klein-Klein – und wir die Weltpolitik der anderen nur an der Seitenlinie kommentieren und erdulden. Um nichts weniger geht es

07.12.2018 21:15 Einrichtung einer Europäischen Arbeitsbehörde
Mit der Einigung der europäischen Arbeitsminister auf eine Europäische Arbeitsbehörde ist ein Schritt hin zu einem sozialeren Europa getan. Die Europäische Kommission hatte diesen Vorschlag unterbreitet, nun muss noch das Europäische Parlament zustimmen. „Vor einem Jahr haben die Staats- und Regierungschefs der EU beschlossen, mehr zu tun für soziale Rechte, wie den Zugang zu Sozialschutz,

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