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SPD der Gemeinden St.Martin, Maikammer, Kirrweiler

Kelter Nr.8 Nov 2011

Liebe Leser,

zunächst wollen wir darüber informieren, dass Alexander von Rettberg sein Mandat als Verbandsgemeinderat und die Mitgliedschaft in den Ausschüssen aus Altersgründen niedergelegt hat.
Entsprechend dem Wahlergebnis der letzten Verbandsgemeinderatswahl tritt Marion Sell seine Nachfolge an. Sie ist 41 Jahre alt, von Beruf Krankenschwester und wohnt im Traminerweg 14 in Maikammer.
Sie wird sich ähnlich intensiv für die Verbandsgemeinde Maikammer und deren Bürger einsetzen, wie man das von Alexander von Rettberg gewohnt war.
Wir wünschen ihr stets den Mut und die Gelassenheit, dass es ihr gelingt, sich in gleicher Art und in voller Neutralität für die Interessen aller Bürger in der Verbandsgemeinde Maikammer einzusetzen.

 

Gebäude der Realschule plus Maikammer-Hambach

Bereits in einer früheren Ausgabe der Kelter haben wir über den Neubau der Realschule Plus Maikammer-Hambach berichtet. Der Rohbau ist schon weit fortgeschritten und die Ausmaße des Gebäudes sind nun zu erkennen. Zum Schuljahr 2012/13 soll sie fertiggestellt sein und die Schüler von Hambach in das neue Schulgebäude einziehen. Da gibt es noch viel zu tun. Wir erwarten aber, dass der Zeitplan eingehalten wird.
Wenn die neue Schule bezogen wird, werden die Räume im alten Schulgebäude im Ortskern frei. „Was passiert mit diesen Räumen?“ Man könnte manche Räume für die Maikammerer Vereine zugänglich machen, um die Platzfrage für deren Versammlungen zu lösen. Auch könnte der Jugendtreff, der von der Jugendbeauftragten Frau Beetz sehr gut geführt wird, von der Alsterweiler Schule in größere Räume in der Schulstraße ziehen.
Es bleibt zu hoffen, dass mit dem neuen Schulgebäude auch mehr Eltern aus der Verbandsgemeinde Maikammer ihre Kinder in der Realschule Plus Maikammer-Hambach anmelden. Wir von der SPD meinen, unsere Realschule Plus braucht keinen Vergleich zu scheuen. Im Gegenteil, die dort praktizierte integrative Form des Unterrichts ist für alle Schüler bestens geeignet. Die angebotenen Aktivitäten in den verschiedenen Arbeitsgemeinschaften und die früh abzuleistenden Praktika tragen ihr übriges dazu beitragen. Die Zahlen der Abgänger mit Mittlerer Reife sprechen für sich.

Liebe Maikammerer Bürger, vielleicht fallen Ihnen noch weitere sinnvolle Verwendungsmöglichkeiten ein. Schreiben Sie uns einfach eine E-Mail oder rufen Sie uns an und teilen uns Ihre Vorschläge mit. Die Kontaktdaten dazu finden Sie auf der Rückseite.
Die Vertreter der SPD im Gemeinde- sowie Verbandsgemeinderat werden Ihre Vorschläge dann in den Rat bringen, damit sie dort diskutiert und abgewogen werden können.

 

Dorfladen in St. Martin

Wie von der Rheinpfalz bereits berichtet belaufen sich die Gesamtkosten für den Laden auf ca. 79.000 €. Wir erhalten dazu einen Landeszuschuss von 43.000 €, so dass die Gemeinde noch 36.000 € zu tragen hat.

Unabhängig vom Dorfladen machen eindeutige Stellungnahmen des Architekten sowie des Statikers die in der Vergangenheit versäumte Sanierung der feuchten, mit Salzen durchsetzten Westwand (im Treppenbereich) zum Erhalt des Gebäude unumgänglich (69.600 €). Zusätzlich müssen noch die ebenfalls in der damaligen Hauptsanierungsphase nicht durchgeführten baustatischen Maßnahmen nachgeholt werden (ca. 29.000 €), um die inzwischen sehr deutlichen Risse im Mauerwerk im 1. OG, insbesondere im Ratssaal, aufzuhalten.
Die verbleibenden 36.000 € für den Dorfladen erscheinen uns keinesfalls „aberwitzig“. Dies gilt wohl eher für die von der CDU behaupteten Kosten von 200.000 € für den Dorfladen und es gilt auch für die baulichen Versäumnisse der Vergangenheit, die die Bausubstanz gefährden und nun mit rund 98.600 € zu Buche schlagen werden.

Der Dorfladen
Es soll nicht nur ein Bioladen mit einem Angebot an Grundnahrungsmitteln, frischem Obst, Gemüse und Molkereiprodukten entstehen, sondern auch Produkte des täglichen Bedarfs (Getränke, Drogerie-, Haushaltsartikel) sollen angeboten werden.
Ein kleines Schreibwarensortiment und Zeitschriften runden das Angebot ab. Außerdem werden nicht nur Bioprodukte, sondern auch regionale Produkte zu finden sein.
Die Nähe zum gut frequentierten Tourismusbüro macht auch unsere Gäste auf dieses Angebot aufmerksam – ein Dorf mit entsprechenden Einkaufsmöglichkeiten bietet mehr Lebensqualität und ist für den Tourismus attraktiver.
Ein „Bringdienst“ für unsere älteren Mitbürger wird ebenfalls realisiert werden. Die Räumlichkeiten sollen zu einem Kommunikationstreffpunkt für die St. Martiner werden. Unter anderem sind auch Kochkurse im Gespräch, z. B. „Kochkurse von Alt für Jung“, in denen die alten Maademer- und Pälzer-Rezepte von Älteren an die Jungen weitergegeben werden.
Ein Bürgertreff soll zum gemütlichen Verweilen einladen und weitere Kommunikationsmöglichkeiten bieten.
Arbeiten für den Einbau einer Küche werden die Gemeinde finanziell nicht belasten, da dieser privat erfolgen wird.

Ob die Atmosphäre im Keller der alten Kellerei so unattraktiv ist, wie von der CDU behauptet wurde, kann jeder selbst beurteilen, der die Ausstellung anlässlich des Weihnachtsmarktes im Keller besucht hat. Wir denken sogar, dass diese Räumlichkeit durch ihren Charme ein besonderer Anziehungspunkt werden kann.

Die nötigen Arbeiten wurden bereits begonnen. Wir hoffen, dass sie bald abgeschlossen sind, und freuen uns, unseren St. Martiner Bürgern ab 2012 wieder ein reichhaltiges Warenangebot bieten zu können.

p.s.
Leider haben sowohl die CDU als auch die JU in der jüngeren Vergangenheit Fehlinformationen in Form von Flugblättern gestreut und damit vereinzelt zu Verunsicherung bei unseren Mitbürgern geführt. Das ist typisch, aber nicht vermeidbar.

Wenn Sie detailliertere Informationen zum Thema "Dorfladen St. Martin" aus erster Hand möchten, wenden Sie sich einfach an ein Gemeinderatsmitglied der SPD-Fraktion oder an den Bürgermeister. (Die Namen der Fraktionsmitglieder finden Sie oben in der horizontalen Leiste unter "St.Martin")

 

Nachgefragt

Ende 2008 hat der Verbandsgemeinderat auf Antrag der SPD-Fraktion beschlossen, alle öffentlichen Gebäude in der Verbandsgemeinde auf Barrierefreiheit zu überprüfen und Maßnahmen zu erarbeiten, die die Zugänglichkeit für alle Behinderten ermöglichen soll. Außer einer groben Kostenschätzung für das Rathaus ist nichts passiert. Spätestens 2010 sollten konkrete Schritte eingeleitet werden, aber die Verwaltung schweigt weiterhin beharrlich. Die Politik muss etwas tun und nicht nur Sonntagsreden halten. Allein mit guten Aktivitäten kann man der Politikverdrossenheit begegnen und Vertrauen zurückgewinnen. Senioren und Menschen mit Behinderungen haben auch ein Recht darauf, dass man sich ihrer Probleme widmet. In diesem Fall heißt das: barrierefreie öffentliche Gebäude.

Alterseinkommen sichern Altersarmut vermeiden

Die Arbeitsgemeinschaft der Älteren in der SPD – die AG 60 plus – fordert von den Verantwortlichen in Politik und Gesellschaft die Erhaltung der erworbenen Altersbezüge und deren künftige Entwicklung entsprechend den steigenden Lebenshaltungskosten. Das im Leben erarbeitete Nettoeinkommen darf im Alter nicht durch Veränderung der Rentenformel und Sparmaßnahmen zur Altersarmut führen. Der Staat darf nicht den durch Arbeitsleistung erworbenen Lebensstandard durch Manipulation an Renten, Pensionen und Zusatzrenten gefährden und damit die geplante Alterssicherung zerstören.
Gesetzliche und fiskalische Maßnahmen wie Nullrunden, Erhöhung der Sozialbeiträge, Preissteigerungen usw. haben dazu geführt, dass in denn letzten 10 Jahren die Kaufkraft der Alterseinkünfte um bis zu 20 % gesunken ist.
Preissteigerungen bei angekündigten Nullrunden bzw. geringfügigen Anhebungen wie in diesem Jahr bedeuten für viele Rentner, dass sie auf zusätzliche Sozialhilfe angewiesen sind. Die Angst vor dem sozialem Abstieg nimmt zu, das Vertrauen in den Sozialstaat geht verloren. Geld fließt an Großverdiener und marode Banken, die für die Finanzkrise verantwortlich sind.
Wir, die AG 60 plus, fordern bzw. erwarten von den Verantwortlichen in der Politik, dass sie sich stärker als bisher für die Absicherung und Weiterentwicklung des Lebensstandards der älteren und alternden Generation einsetzen.

Bunkerweinprobe

Zur 3. Jungweinprobe im St. Martiner Bunker kamen aufgrund der warmen Außentemperaturen zwar weniger Besucher als im Vorjahr, die Resonanz war dennoch sehr zufriedenstellend. Niemandem konnte man das Fernbleiben verdenken, denn am 7. Mai 2011 war schließlich mit bis zu 28 °C der erste richtige Sommertag und bestens geeignet für einen Grillabend. Die vielen positiven Rückmeldungen während und nach der Veranstaltung haben die Organisatoren beflügelt, im kommenden Jahr wieder eine Jungweinprobe durchzuführen.
Die St. Martiner SPD möchte auf diesem Weg allen Winzern für die Teilnahme an der Jungweinprobe herzlich danken, ebenso auch den Ausstellern. Ein ganz besonderer Dank gilt Dieter Weber und seiner Truppe, die in tagelanger Arbeit den Bunker wieder vortrefflich vorbereitet haben und in vielen Farben haben erstrahlen lassen. Herzlich gedankt sei auch Sonja vom Kirchstübel, die dieses Jahr für herrliche, auch zum Wein und zur Umgebung passende Speisen gesorgt hat, und auch den „Jungs“, die den Ausschank betrieben haben.

Viele Besucher haben die Weinprobe wieder bis in den späten Abend hinein genossen.
Die Bilder von der Jungweinprobe 2011 können sie unter
www.Bunkerweinprobe.de
anschauen.

Die nächste Jungweinprobe ist für den 5. Mai 2012 geplant, die Winzer und die St. Martiner SPD freuen sich wieder auf zahlreiche Besucher.

 

Grillfest bei der SPD Maikammer

Am Freitag, den 12. August 2011 feierte die SPD der Verbandsgemeinde Maikammer im Garten der Familie Blumenstiel das traditionelle Grillfest. Von allen drei Ortsgemeinden waren Mitglieder und Freunde der SPD gekommen, um sich in geselliger Runde zu treffen. Bei angenehmen Temperaturen konnte man sich nicht nur im Zelt sondern auch gemütlich im Freien oder unter der Pergola aufhalten. Erst zu sehr später Stunde verließen die letzten den gastlichen Ort mit dem festen Entschluss, auch 2012 ein gemütliches Grillfest durchzuführen.

 

Besuch bei der SPD in Karlsruhe

Die SPD Maikammer besuchte im Rahmen des Jahresausflugs am 11. Mai 2011 den SPD Ortsverein Neureut in Karlsruhe. Dieser war am 31. Oktober 2009 zu Besuch in St. Martin.Die Maikammerer SPD Gruppe fuhr mit der Bahn bis Wörth, von wo sie die Straßenbahn in die Stadtmitte von Karlsruhe brachte.
Gerhard Birkner, SPD Neureut, führte gut organisiert in einem interessanten Stadtrundgang durch den botanischen Garten, wo zu Mittag gegessen wurde. Durch den Schlossgarten, vorbei an der kleinen und der großen Stadtkirche ging es durch die Karl-Friedrich-Straße zum Ettlinger Tor, wo eine sehr informative Ausstellung zeigte, wie der Verkehr zukünftig unter- und oberirdisch in Karlsruhe effektiver werden soll.
Zum Abschluss wurde in einem Straßencafé auf dem Ludwigsplatz noch gegenseitig erzählt, bevor die Gruppe wieder die Heimreise antrat.

 

SPD beim Jubiläum des Schützenvereins Maikammer

Die Europaabgeordnete der SPD Jutta Steinruck und MdL Wolfgang Schwarz nahmen an dem gelungenen Festakt zum 50jährigen Jubiläum des Schützenvereins Maikammer teil. Sie gratulierten dem Schützenverein zu der langjährigen ehrenamtlichen Tätigkeit seiner Mitglieder und wünschten weitere viele Jahre aktive Vereinsarbeit.

 

Stadtbus

Wann kommt er endlich, der Stadtbus?
Vor den Kommunalwahlen wurde er groß angekündigt, nach der Wahl blieb es still. Bei Nachfragen hatte die Verwaltung nur Ausflüchte und verwies auf die Untätigkeit des Ausschusses beim Landkreis bzw. das Fehlen einer Ausschreibung des VRN.
So etwas ist völlig unverständlich: die notwendigen Verfahrensschritte waren allen Beteiligten stets bekannt. Uns bleibt nur anzunehmen, dass das vor der Kommunalwahl bewusst ignoriert wurde.
Das Wahlversprechen hieß: der Stadtbus fährt ab September 2009.
Inzwischen sind zwei Jahre vergangen, es hat sich nichts getan. Kann man dieser Verwaltungsführung noch glauben?
Der Bus wäre eine zusätzliche Anbindung an den Bahnhof. Immerhin hat es der Wasgau-Markt geschafft, ein Einkaufstaxi zu installieren, das ältere Menschen zum Markt und wieder heim bringt.

Fördermittel des Landes

Unterschiedliche Gründe verhinderten, dass städtebauliche Fördermittel für Kirrweiler nicht ausbezahlt werden konnten. MdL Wolfgang Schwarz (SPD) vermittelte in persönlichen Gesprächen und in direktem Kontakt mit dem Ministerium und konnte so die Hindernisse beseitigen. Aus dem Sanierungsprogramm „Städtebauliche Erneuerung 2011“ wurden der Ortsgemeinde Kirrweiler Zuwendungen in Höhe von 247.250 € bewilligt. Die Zuwendungen betragen damit 50 % der zuwendungsfähigen Gesamtkosten von 494.500 €.
Wolfgang Schwarz ist sehr froh, dass sein Einsatz gefruchtet hat und diese Mittel die Ortskernsanierung in Kirrweiler weiterbringen.
Von 1991 bis 2010 wurden der VG Maikammer durch das Land Rheinland-Pfalz insgesamt 16.307.432 € an Fördermitteln bewilligt. Davon erhielten die Ortsgemeinden Maikammer 3.894.624 €, Kirrweiler 2.855.053 € und St. Martin 1.801.321 €.

Adventskaffee der SPD am 29.11.

Die SPD lädt wie jedes Jahr alle Senioren zum Adventskaffee am 29.11. 14 Uhr im alten Schulhaus in Alsterweiler ein.

Nikolausaktion

Am 16.12. vormittags werden wir wie jedes Jahr Nikoläuse am Marktplatz bei der Sparkasse verteilen.

Allgemeine Informationen

Wollen Sie mehr Informationen über die SPD, schreiben Sie uns oder besuchen Sie unsere Internetseite unter www.SPD-Maikammer.de, dort können Sie unter KONTAKT Wünsche, Anregungen und Fragen übermitteln. Wir werden dann auf Sie zukommen.

Impressum:
Herausgeber: SPD-Ortsverein
Verantwortlich:
Markus Sell
Traminerweg 14
67487 Maikammer
Tel.: 06321-576 337

 

Termine

Alle Termine öffnen.

29.09.2018, 09:00 Uhr - 30.09.2018, 13:00 Uhr Sommercamp 2018
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17.10.2018, 19:30 Uhr Vorstandssitzung

20.10.2018, 15:00 Uhr AsF UB Südpfalz
Feministischer Stadtrundgang mit anschließendem Umtrunk

Alle Termine

 

Newsticker

20.09.2018 18:24 Gute-Kita-Gesetz: Gute Betreuung, weniger Gebühren
Das Bundeskabinett hat am 19.09.2018 den Entwurf für ein Gute-Kita-Gesetz beschlossen. Damit ist die Grundlage für gute Bildung und Betreuung von Anfang an gelegt. Damit jedes Kind die gleichen Startchancen bekommt – unabhängig vom Einkommen der Eltern und vom Wohnort. „Noch nie hat eine Bundesregierung so viel Geld in die Betreuung der Kleinsten investiert: Bis

20.09.2018 18:19 Starke Familien
Mehr Zeit und mehr Mittel für das ElternGeld, neue Freiräume für Eltern, bessere Chancen für Kinder. Das wollen wir schaffen, damit Familien ihr Leben so organisieren können, wie sie es wollen. Für Kinder Für bessere Kitas und Schulen und für den Abbau von Kita-Gebühren nehmen wir ab 2019 rund 7,5 Milliarden € in die Hand. Für Kinder

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