SPD der Gemeinden St.Martin, Maikammer, Kirrweiler

Wieder näher ran an die Leute

Aktuell

(Quelle: Rheinpfalz)

Torben Kornmann, 36, ist seit Januar Vorsitzender des SPD–Kreisverbandes Südliche Weinstraße.

Der Steinfelder bereitet zurzeit mit seinem Team die Kommunalwahl im kommenden Jahr vor. Sein Rezept für einen Erfolg: wieder näher ran an die Bürger. Tipps kann er sich von einem früheren Ministerpräsidenten holen.

„Wir müssen den Leuten wieder besser zuhören und auf sie zugehen“, sagt Kornmann. Darauf werde es im kommenden Wahlkampf ankommen. Derzeit bereiten der Steinfelder und sein Team sich darauf vor.

„Dabei geht es um Fragen, wie wir die Bürger ansprechen und deren Ideen dann auch umsetzen können“, betont der persönliche Assistent des früheren rheinland-pfälzischen Ministerpräsidenten und heutigen Vorsitzenden der SPD- nahen Friedrich-Ebert-Stiftung Kurt Beck bei einem Gespräch in der Landauer Lokalredaktion der RHEINPFALZ. Dessen Politikprinzip wurde auf einen Halbsatz verkürzt: „Nah bei de Leut “ .

Kornmann, verheiratet, zwei Kinder, will offenbar einen ähnlichen Politikstil pflegen. Konkrete Inhalt oder Kandidaten für die Kommunalwahl, bei der unter anderem der Kreistag gewählt wird, möchte er noch nicht nennen. Nach der Sommerpause solle es dann aber konkreter werden, sagt Kornmann, der nach dem Abitur in Bad Bergzabern zwölf Jahre als Offizier bei der Bundeswehr gedient und vor seiner Rückkehr nach Steinfeld ein Studium der Pädagogik an der Helmut-Schmidt-Universität in Hamburg mit einem Diplom abgeschlossen hat.

Das vergangene Jahr war kein einfaches für die SPD an der Südlichen Weinstraße. Nach dem gesundheitsbedingten Rückzug von Theresia Riedmaier vom Amt der Landrätin hat mit Dietmar Seefeldt ein Christdemokrat die Kreisverwaltung übernommen, im Kreistag hat seit Menschengedenken eine bürgerliche Koalition die Mehrheit. Das sei aktuell keine einfache Situation, betont Kornmann. Denn zur Wahrheit gehört auch: in den allermeisten Fällen fallen die Beschlüsse im Kreistag einstimmig. Da stellt sich die Frage: Wie will sich die SPD dennoch abgrenzen und als Alternative profilieren? Es werde darum gehen, noch stärker mit eigenen Anträgen zu arbeiten und so ein schärferes Profil zu gewinnen, sagt der Chef des Kreisverbandes, der rund 1050 Mitglieder und 39 Ortsvereine zählt. Es werde in seiner Arbeit aber auch vor allem darum gehen, Bürgermeisterkandidaten, Gemeinderäte und Wahlkämpfer für ihre Tätigkeit professionell weiterzubilden.

ubilden.

 
 

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